Ausbau B175

Manchmal braucht es einen langen Atem. Sehr langen.
Heute erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Flutrinnenbrücke an der B 175 in Glauchau. Ein wichtiges und notwendiges Vorhaben für die Stadt und eine zentrale Verkehrsverbindung in unserer Region.
Für mich hat dieser Tag aber auch eine ganz persönliche Verbindung: Vor rund 30 Jahren bin ich als Schulkind mit dem Fahrrad auf der B 175 unterwegs gewesen – vorbei an den damaligen Protestplakaten gegen den geplanten Ausbau. Dass uns dieses Thema drei Jahrzehnte später noch immer beschäftigt, zeigt, welchen langen Atem Infrastrukturprojekte manchmal brauchen. Gott, bin ich alt geworden.
Umso wichtiger ist das heutige Signal: Der Bund steht dazu, die Infrastruktur, die Westsachsen wirtschaftlich vorangebracht hat, auch weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen.
Mit dem Brückenbau beginnt zugleich ein weiterer Abschnitt des geplanten Ausbaus der B 175. Über die Fortführung in Richtung Dennheritz wird es sicherlich noch Diskussionen geben – und die halte ich auch für richtig.
Denn nach rund 30 Jahren darf und muss man aus meiner Sicht auch fragen, ob eine damalige Planung heute noch in jedem Detail den tatsächlichen Anforderungen entspricht. Die Notwendigkeit einer leistungsfähigen Verbindung sehe ich. Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob der weitere Ausbau auf das heute notwendige Maß angepasst werden kann.
Infrastruktur weiterentwickeln und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Flächen, Natur und den Interessen der betroffenen Orte umgehen – beides muss zusammen gedacht werden.
Heute aber steht zunächst der Start des Brückenbaus im Mittelpunkt. Gut, dass es an dieser wichtigen Stelle endlich vorangeht.

Chancen für Westsachsen

Gemeinsam mit André Raphael, Oberbürgermeister von Crimmitschau, Jörg Schmeißer, Bürgermeister von Meerane, und Bürgermeister Matthias Trenkel wurden Staatsministerin Regina Kraushaar und dem Landtagsabgeordneten Jan Löffler die Potenziale unserer Region in den Bereichen Infrastruktur und Gewerbe vorgestellt.

Im Anschluss wurde in Gablenz, entlang der ehemaligen B 93 in Richtung Meerane, eine potenzielle Gewerbefläche besichtigt. Im Mittelpunkt standen dabei die Entwicklungsmöglichkeiten des Standortes und die Chancen, die sich daraus für die weitere wirtschaftliche Entwicklung und Straßenbau in der Region ergeben können.

Danach führte der gemeinsame Termin ins historische Rathaus nach Werdau. Dort fand mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region entlang der Pleiße ein Austausch über aktuelle Herausforderungen sowie die Perspektiven und Entwicklungschancen für Westsachsen statt.

Dabei wurde einmal mehr deutlich: Viele Aufgaben und Zukunftsprojekte lassen sich am besten gemeinsam und über Gemeinde- und Stadtgrenzen hinweg voranbringen. Eine enge Zusammenarbeit stärkt die gesamte Region und eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung Westsachsens.

Ein herzlicher Dank gilt Sören Kristensen für die Einladung und die Gastfreundschaft im historischen Rathaus Werdau.

Bild: Stadt Werdau

Fabmobil machte Station in Dennheritz

Das Fabmobil machte Station in Dennheritz und sorgte für einen abwechslungsreichen und kreativen Nachmittag. Zahlreiche interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten die Gelegenheit, moderne digitale Technik kennenzulernen und selbst kreativ zu werden.

Ob 3D-Druck, Lasercutter oder Plotter, unter fachkundiger Anleitung entstanden viele individuelle Werkstücke. Dabei standen nicht nur das Ausprobieren neuer Technologien, sondern auch der Spaß am gemeinsamen Gestalten und der Austausch miteinander im Mittelpunkt.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Gemeinderat, der diese Veranstaltung ermöglicht hat. Ebenso bedanken wir uns beim Bauhof der Gemeinde Dennheritz für die tatkräftige Unterstützung sowie die hervorragende Versorgung aller Teilnehmenden und des Teams des Fabmobils.

Die große Resonanz und die vielen begeisterten Gesichter haben gezeigt, wie gut dieses Angebot in unserer Gemeinde angekommen ist. Wir freuen uns, dass Dennheritz um diese kreative Erfahrung reicher geworden ist und würden das Fabmobil jederzeit gerne wieder bei uns begrüßen.

70 Jahre Kita Pfiffikus und ein Ausmalbuch

Zum 70-jährigen Jubiläum unserer Kita Pfiffikus möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die diesen Ort mit Leben füllen.
Seit vielen Jahren sorgen die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass hier täglich Kinderlachen erklingt und sich die Kleinsten geborgen fühlen. Auch ich durfte als Kind diese Kita besuchen und erinnere mich gern an diese besondere Zeit. Pfiffikus ist ein Stück Dorfgeschichte, ein Ort, an dem echte Dorfkinder groß werden, Freundschaften entstehen und schöne Erinnerungen wachsen.
Danke an das gesamte Team und an alle, die unsere Kita
jeden Tag zu einem so besonderen Ort für unsere Kinder machen.

Bereits zum Jubiläum unserer Kita Pfiffikus wurde das liebevoll gestaltete Ausmalbuch erstmals verteilt. Weil es bei den Kindern und Familien so gut angekommen ist, gibt es es nun auch noch einmal zum Kitafest am 30.05.2026.

Auf vielen bunten Seiten erzählt das Buch von unserem Kindergartenalltag, von Freundschaften, kleinen Abenteuern und großen Erinnerungen aus 70 Jahren Pfiffikus.
Wir freuen uns sehr, dass so viele kleine Künstlerinnen und Künstler damit weiter malen, entdecken und kreativ werden können.

Empfang beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Berlin

Körber-Stiftung und Bundespräsidialamt würdigen kommunalpolitisches Ehrenamt

Am 2. und 3.3.2026 nahm ich in Berlin an einer zweitägigen Veranstaltung der Körber-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidialamt teil. Zu dem Austausch waren ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland eingeladen. Die Veranstaltung würdigte das Engagement kommunaler Mandatsträgerinnen und Mandatsträger und stellte ihre Bedeutung für die lokale Demokratie in den Mittelpunkt. Höhepunkt war ein Empfang im Schloss Bellevue durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

„Die kommunale Demokratie ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Miteinanders und sie lebt vom offenen Dialog. Der Austausch mit Bundespräsident Steinmeier und vielen engagierten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern aus ganz Deutschland war für mich sehr wertvoll. Gemeinsam konnten wir über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Demokratie sprechen.“

Den Auftakt bildete am 2. März das Demokratie Forum Kommunalpolitik der Körber-Stiftung. Rund 200 ehrenamtliche Amts- und Mandatstragende diskutierten gemeinsam mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die aktuelle Lage und Zukunft der Kommunalpolitik.

Der Höhepunkt folgte am 3. März mit dem Empfang durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue. Neben einer Rede des Bundespräsidenten standen ein Podiumsgespräch sowie ein persönlicher Erfahrungsaustausch mit rund 100 ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern auf dem Programm.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden außerdem die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern vorgestellt. Die im Auftrag der Körber-Stiftung durchgeführte Untersuchung beleuchtet die Rahmenbedingungen des Ehrenamts, aktuelle und zukünftige Herausforderungen in den Kommunen sowie die Erfahrungen der Amtstragenden mit Bedrohungen und Gewalt.

Ehrenamt in der Kommunalpolitik unter Druck

Knapp 60 Prozent aller Städte und Gemeinden in Deutschland werden von ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern geführt. Insgesamt engagieren sich mehr als 6.000 Menschen in diesen Ämtern für die lokale Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gleichzeitig stehen viele Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor wachsenden Herausforderungen. Hoher zeitlicher Aufwand, zunehmende Bürokratie, begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten sowie persönliche Anfeindungen erschweren vielerorts die Besetzung dieser wichtigen Ehrenämter.

Für mich war die Veranstaltung in Berlin eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch und zugleich ein starkes Zeichen der Anerkennung für das Engagement vieler Menschen in der kommunalen Politik.

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Quellen:

Körber-Stiftung
Kehrwieder 12, 20457 Hamburg
www.koerber-stiftung.de

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Forsa-Umfrage

Die Ergebnisse unserer Forsa-Umfrage, den Porträt-Film und auch die Aufnahme der Veranstaltung aus dem Schloss Bellevue können Sie ab jetzt hier einsehen: Zukunft möglich machen • Körber-Stiftung

Bericht

Auf der Seite des Bundespräsidenten finden Sie außerdem einen Bericht sowie die Rede des Bundespräsidenten.

Sanierung der Aufbahrungshalle

Im Dezember fand auf dem Friedhof in Dennheritz ein erfreulicher Termin statt. Landrat Carsten Michaelis übergab den Fördermittelbescheid für die Sanierung der Aufbahrungshalle an Andreas Hummel, den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes. Begleitet wurde der Termin von Bürgermeister Matthias Trenkel, Pfarrer Ferry Suárez sowie Frau Schauer von der Zukunftsregion Zwickau.

Mit der Förderung wird ein wichtiger Ort auf dem Friedhof in Dennheritz umfassend weiterentwickelt. Ursprünglich war lediglich vorgesehen, das Dach der Aufbahrungshalle durch die Gemeinde Dennheritz zu sanieren. Dank der erfolgreichen Antragstellung im Leader-Programm kann das Projekt deutlich erweitert werden. Statt einer kleinen Einzelmaßnahme entsteht nun ein größerer Mehrwert für den Friedhof der Gemeinde.

Für das Gesamtprojekt stehen rund 175.000 Euro zur Verfügung. Etwa 140.000 Euro stammen aus dem Leader-Programm der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen. Die Gemeinde Dennheritz beteiligt sich auf Grundlage eines Gemeinderatsbeschlusses mit 20.000 Euro an der Finanzierung, weitere Eigenmittel werden durch die Kirchgemeinde eingebracht.

Die Gemeinde Dennheritz begrüßt und unterstützt dieses Projekt ausdrücklich. Sie dankt dem Kirchenvorstand für das große Engagement, die Ausdauer und den Mut, neue Wege zu gehen. Mit viel Einsatz wird hier nicht nur ein Gebäude erhalten, sondern ein Ort geschaffen, der der Gemeinde langfristig dient. Dieses Projekt steht für die enge und lebendige Zusammenarbeit von Gemeinde, Kirchgemeinde und den Vereinen vor Ort.

Mit Zuversicht ins neue Jahr 2026

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Welt scheint auch im Jahr 2026 nicht ruhiger zu werden. Viele Herausforderungen liegen vor uns, und es gibt allerhand Probleme, die gelöst werden müssen. Gerade in solchen Zeiten ist mir eine Bitte besonders wichtig: Bewahren Sie sich Ihren Optimismus.

Ich weiß, gute Gedanken und Zuversicht allein lösen keine Probleme. Doch sie helfen uns, Wege und Lösungen zu finden, die uns weiter voranbringen und allen helfen. Ständiges Schimpfen, Schlechreden oder schlechte Rezensionen haben noch niemandem geholfen. Was uns stark macht, ist der gemeinsame Wille, anzupacken und unser Umfeld selbst zu verbessern. Wenn jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas Gutes für Menschen tut, die Hilfe benötigen, dann wird unsere Welt insgesamt ein Stück besser.

Unsere Gemeinde lebt vom Engagement ihrer Menschen. Von den Frauen und Männern unserer Feuerwehren und Vereine, die aktiv sind, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft tragen. Sie stehen beispielhaft für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und den Willen, unseren Ort zu verbessern.

Genau dieser Geist macht Dennheritz aus. Mit Besonnenheit, Tatkraft und Zuversicht können wir auch im neuen Jahr gemeinsam Lösungen finden und unseren Ort weiter voranbringen. Mit jedem kleinen Projekt und jeder Veranstaltung verbessern wir unsere Gemeinde.

Mein wichtigster Wunsch für Sie alle ist daher ein ganz persönlicher: Ich wünsche Ihnen Frieden. Bleiben Sie gesund. Lassen Sie uns gemeinsam mit Zuversicht nach vorne schauen und richten wir den Blick auf die positiven, auf die guten Dinge.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gutes, hoffnungsvolles neues Jahr.

Herzlichste Grüße,

Matthias Trenkel, Bürgermeister

Dorfzentrum³ startet

Nach dem Fördermittelbescheid des Landkreises Zwickau im Oktober für das Projekt Dorfzentrum³ erhielt die Gemeinde Dennheritz Ende Dezember besonderen Besuch. Landrat Carsten Michaelis informierte sich persönlich über den aktuellen Stand des Vorhabens und verschaffte sich vor Ort einen Eindruck von der Entwicklung.

Im Gespräch betonte der Landrat anerkennend, mit wie viel Engagement in Dennheritz große Projekte angestoßen und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Dieses kontinuierliche und verlässliche Arbeiten würdigte er mit spürbarer Anerkennung und Respekt.

Der gemeinsame Eindruck des Besuchs war eindeutig. Das Gelände des künftigen Dorfzentrums verfügt über enormes Potenzial, und die Gemeinde befindet sich auf einem sehr guten Weg. Mit klaren Ideen, großem Einsatz und starker Unterstützung wächst hier ein Ort, der die Dorfgemeinschaft nachhaltig stärken wird.

Die Gemeinde Dennheritz bedankt sich herzlich für den Besuch, den offenen Austausch und das Interesse an der weiteren Entwicklung des Projekts Dorfzentrum³.

Weihnachtsgrüße 2025

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

alle Jahre wieder kehrt jene besondere Zeit zurück, die unser Herz größer wird und unseren Blick auf das Wesentliche lenkt. Und alle Jahre wieder zeigt sich, dass ein Jahr zu Ende geht und doch ein neues Jahr mit zahlreichen Terminen und Begegnungen zu Leuchten beginnt. Der Terminplan im Anzeiger kündigt das neue Jahr bereits an. In diesem vertrauten Rhythmus, spüren wir, wie wertvoll unser Dorfleben ist.

Dennheritz lebt, weil Menschen es mit Leben füllen. Menschen, die anpacken, gestalten, sich kümmern. Menschen, die nicht fragen, was ihnen zusteht, sondern was sie beitragen können. Ob im Verein, in der Kirchgemeinde, in der Kita, als Spender, bei unseren Festen, in der Feuerwehr oder in den stillen Momenten des Alltags: Überall spürt man die Kraft der Gemeinschaft im Ort.

Ein besonders Zeichen dieser Verbundenheit ist wieder der begehbare Adventskalender, den unser Heimatverein mit Herzblut ins Leben gerufen hat. Tür für Tür zeigt er uns, wie nah uns Freude, Miteinander und Traditionen sein können.

Mein tief empfundenes Dankeschön gilt allen, die sich auf ihre Weise einbringen, in Dennheritz, Oberschindmaas und Niederschindmaas. Jede helfende Hand, jeder Gedanke, jede Stunde der Planung lässt unsere Heimat wachsen.

Auch unsere Landwirte, Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, unsere Kita sowie unser Bauhof schenken dem Ort Halt und Richtung. Durch Ihre Arbeit wird Dennheritz zu einem Ort, der nicht nur funktioniert, sondern blüht, Tag für Tag, Jahr für Jahr.

So wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von Licht, Ruhe und Zuversicht. Möge das Jahr 2026 uns Gesundheit, Freude und Kraft schenken.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein glückliches neues Jahr

Matthias Trenkel,
ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Dennheritz

Weihnachten für die Feuerwehr

Die Feuerwehren unserer Gemeinde haben sich in diesem Jahr über wichtige Neuanschaffungen freuen dürfen. Auch wenn unsere Wehren zum Glück relativ wenige Einsätze verzeichnen, bleibt eine zuverlässige technische Grundausstattung ein stiller Schutz, der im Ernstfall Sicherheit schenkt und die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall unterstützt.

Neben persönlicher Schutzausrüstung und neuer Einsatzkleidung im Wert von rund 13.000 Euro, die vom Landkreis mit fast 6.000 Euro gefördert wurden, erhalten die Mannschaften weitere wichtige Geräte. Dazu zählen zwei Saugkörbe für niedrige Gewässer, moderne Hohlstrahlrohre nach aktuellem Stand der Technik und Netzmittelpatronen, eine Wärmebildkamera, neue Hakengurte, zwei Halligan-Tools, neue Helmlampen und ein Airbagsicherungskit, das insbesondere bei Verkehrsunfällen wertvolle Unterstützung bietet.

Insgesamt wurden in diesem Jahr Investitionen von über 25.000 Euro auf den Weg gebracht, die auf Gemeinderatsbeschluss zum Haushalt 2025 nun vollständig umgesetzt werden konnten. Diese Ausstattung stärkt unsere Einsatzkräfte und begleitet sie wie unser verlässliches Versprechen, dass ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit bestmöglich unterstützt wird.

Matthias Trenkel
Ehrenamtlicher Bürgermeister