Sanierung der Aufbahrungshalle

Im Dezember fand auf dem Friedhof in Dennheritz ein erfreulicher Termin statt. Landrat Carsten Michaelis übergab den Fördermittelbescheid für die Sanierung der Aufbahrungshalle an Andreas Hummel, den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes. Begleitet wurde der Termin von Bürgermeister Matthias Trenkel, Pfarrer Ferry Suárez sowie Frau Schauer von der Zukunftsregion Zwickau.

Mit der Förderung wird ein wichtiger Ort auf dem Friedhof in Dennheritz umfassend weiterentwickelt. Ursprünglich war lediglich vorgesehen, das Dach der Aufbahrungshalle durch die Gemeinde Dennheritz zu sanieren. Dank der erfolgreichen Antragstellung im Leader-Programm kann das Projekt deutlich erweitert werden. Statt einer kleinen Einzelmaßnahme entsteht nun ein größerer Mehrwert für den Friedhof der Gemeinde.

Für das Gesamtprojekt stehen rund 175.000 Euro zur Verfügung. Etwa 140.000 Euro stammen aus dem Leader-Programm der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen. Die Gemeinde Dennheritz beteiligt sich auf Grundlage eines Gemeinderatsbeschlusses mit 20.000 Euro an der Finanzierung, weitere Eigenmittel werden durch die Kirchgemeinde eingebracht.

Die Gemeinde Dennheritz begrüßt und unterstützt dieses Projekt ausdrücklich. Sie dankt dem Kirchenvorstand für das große Engagement, die Ausdauer und den Mut, neue Wege zu gehen. Mit viel Einsatz wird hier nicht nur ein Gebäude erhalten, sondern ein Ort geschaffen, der der Gemeinde langfristig dient. Dieses Projekt steht für die enge und lebendige Zusammenarbeit von Gemeinde, Kirchgemeinde und den Vereinen vor Ort.

Mit Zuversicht ins neue Jahr 2026

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Welt scheint auch im Jahr 2026 nicht ruhiger zu werden. Viele Herausforderungen liegen vor uns, und es gibt allerhand Probleme, die gelöst werden müssen. Gerade in solchen Zeiten ist mir eine Bitte besonders wichtig: Bewahren Sie sich Ihren Optimismus.

Ich weiß, gute Gedanken und Zuversicht allein lösen keine Probleme. Doch sie helfen uns, Wege und Lösungen zu finden, die uns weiter voranbringen und allen helfen. Ständiges Schimpfen, Schlechreden oder schlechte Rezensionen haben noch niemandem geholfen. Was uns stark macht, ist der gemeinsame Wille, anzupacken und unser Umfeld selbst zu verbessern. Wenn jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas Gutes für Menschen tut, die Hilfe benötigen, dann wird unsere Welt insgesamt ein Stück besser.

Unsere Gemeinde lebt vom Engagement ihrer Menschen. Von den Frauen und Männern unserer Feuerwehren und Vereine, die aktiv sind, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft tragen. Sie stehen beispielhaft für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und den Willen, unseren Ort zu verbessern.

Genau dieser Geist macht Dennheritz aus. Mit Besonnenheit, Tatkraft und Zuversicht können wir auch im neuen Jahr gemeinsam Lösungen finden und unseren Ort weiter voranbringen. Mit jedem kleinen Projekt und jeder Veranstaltung verbessern wir unsere Gemeinde.

Mein wichtigster Wunsch für Sie alle ist daher ein ganz persönlicher: Ich wünsche Ihnen Frieden. Bleiben Sie gesund. Lassen Sie uns gemeinsam mit Zuversicht nach vorne schauen und richten wir den Blick auf die positiven, auf die guten Dinge.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gutes, hoffnungsvolles neues Jahr.

Herzlichste Grüße,

Matthias Trenkel, Bürgermeister

Dorfzentrum³ startet

Nach dem Fördermittelbescheid des Landkreises Zwickau im Oktober für das Projekt Dorfzentrum³ erhielt die Gemeinde Dennheritz Ende Dezember besonderen Besuch. Landrat Carsten Michaelis informierte sich persönlich über den aktuellen Stand des Vorhabens und verschaffte sich vor Ort einen Eindruck von der Entwicklung.

Im Gespräch betonte der Landrat anerkennend, mit wie viel Engagement in Dennheritz große Projekte angestoßen und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Dieses kontinuierliche und verlässliche Arbeiten würdigte er mit spürbarer Anerkennung und Respekt.

Der gemeinsame Eindruck des Besuchs war eindeutig. Das Gelände des künftigen Dorfzentrums verfügt über enormes Potenzial, und die Gemeinde befindet sich auf einem sehr guten Weg. Mit klaren Ideen, großem Einsatz und starker Unterstützung wächst hier ein Ort, der die Dorfgemeinschaft nachhaltig stärken wird.

Die Gemeinde Dennheritz bedankt sich herzlich für den Besuch, den offenen Austausch und das Interesse an der weiteren Entwicklung des Projekts Dorfzentrum³.

Weihnachtsgrüße 2025

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

alle Jahre wieder kehrt jene besondere Zeit zurück, die unser Herz größer wird und unseren Blick auf das Wesentliche lenkt. Und alle Jahre wieder zeigt sich, dass ein Jahr zu Ende geht und doch ein neues Jahr mit zahlreichen Terminen und Begegnungen zu Leuchten beginnt. Der Terminplan im Anzeiger kündigt das neue Jahr bereits an. In diesem vertrauten Rhythmus, spüren wir, wie wertvoll unser Dorfleben ist.

Dennheritz lebt, weil Menschen es mit Leben füllen. Menschen, die anpacken, gestalten, sich kümmern. Menschen, die nicht fragen, was ihnen zusteht, sondern was sie beitragen können. Ob im Verein, in der Kirchgemeinde, in der Kita, als Spender, bei unseren Festen, in der Feuerwehr oder in den stillen Momenten des Alltags: Überall spürt man die Kraft der Gemeinschaft im Ort.

Ein besonders Zeichen dieser Verbundenheit ist wieder der begehbare Adventskalender, den unser Heimatverein mit Herzblut ins Leben gerufen hat. Tür für Tür zeigt er uns, wie nah uns Freude, Miteinander und Traditionen sein können.

Mein tief empfundenes Dankeschön gilt allen, die sich auf ihre Weise einbringen, in Dennheritz, Oberschindmaas und Niederschindmaas. Jede helfende Hand, jeder Gedanke, jede Stunde der Planung lässt unsere Heimat wachsen.

Auch unsere Landwirte, Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, unsere Kita sowie unser Bauhof schenken dem Ort Halt und Richtung. Durch Ihre Arbeit wird Dennheritz zu einem Ort, der nicht nur funktioniert, sondern blüht, Tag für Tag, Jahr für Jahr.

So wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, erfüllt von Licht, Ruhe und Zuversicht. Möge das Jahr 2026 uns Gesundheit, Freude und Kraft schenken.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein glückliches neues Jahr

Matthias Trenkel,
ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Dennheritz

Weihnachten für die Feuerwehr

Die Feuerwehren unserer Gemeinde haben sich in diesem Jahr über wichtige Neuanschaffungen freuen dürfen. Auch wenn unsere Wehren zum Glück relativ wenige Einsätze verzeichnen, bleibt eine zuverlässige technische Grundausstattung ein stiller Schutz, der im Ernstfall Sicherheit schenkt und die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall unterstützt.

Neben persönlicher Schutzausrüstung und neuer Einsatzkleidung im Wert von rund 13.000 Euro, die vom Landkreis mit fast 6.000 Euro gefördert wurden, erhalten die Mannschaften weitere wichtige Geräte. Dazu zählen zwei Saugkörbe für niedrige Gewässer, moderne Hohlstrahlrohre nach aktuellem Stand der Technik und Netzmittelpatronen, eine Wärmebildkamera, neue Hakengurte, zwei Halligan-Tools, neue Helmlampen und ein Airbagsicherungskit, das insbesondere bei Verkehrsunfällen wertvolle Unterstützung bietet.

Insgesamt wurden in diesem Jahr Investitionen von über 25.000 Euro auf den Weg gebracht, die auf Gemeinderatsbeschluss zum Haushalt 2025 nun vollständig umgesetzt werden konnten. Diese Ausstattung stärkt unsere Einsatzkräfte und begleitet sie wie unser verlässliches Versprechen, dass ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit bestmöglich unterstützt wird.

Matthias Trenkel
Ehrenamtlicher Bürgermeister

Zustimmung zum Antrag der Freien Wähler – „Verzicht auf neue Stellen“

Der Kreistag hat dem Antrag der Freien Wähler, auf die Schaffung neuer Stellen zu verzichten, zugestimmt – wenn auch nicht mit großer Mehrheit. Ich freue mich über diese Entscheidung, denn sie war längst überfällig.
Ich habe großes Verständnis für die schwierige Lage unseres Landkreises und ebenso großen Respekt vor der Arbeit der Verwaltung. Aber klar ist: Wir stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Immer mehr Aufgaben werden von Bund und Land an die Kommunen weitergereicht – leider oft ohne die nötige finanzielle Ausstattung.
Der Antrag der Freien Wähler ist für mich ein richtiger und wichtiger Schritt. Nicht, weil wir Stellen abbauen wollen – sondern weil wir innehalten müssen, bevor wir weiter aufbauen. Wir müssen die Strukturen hinterfragen, Standards kritisch prüfen und Bürokratie abbauen, statt sie weiter aufzublähen.
Bürokratieabbau darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Genau deshalb war dieser Antrag notwendig. Wenn wir glaubwürdig bleiben wollen, müssen wir den Mut haben, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Zugleich senden wir ein klares Signal an Bund und Land: „Wer bestellt, sollte auch zahlen.“ Es kann nicht sein, dass die Kommunen immer mehr Aufgaben schultern müssen, ohne dass die notwendigen Mittel bereitgestellt werden.
Ich sehe hier auch den Landrat ganz klar in der Pflicht, dieses Prinzip gegenüber der Bundes- und Landesregierung konsequent einzufordern. Wir brauchen starke Stimmen, die sich auf höherer Ebene für eine faire Lastenverteilung einsetzen – im Sinne der kommunalen Handlungsfähigkeit.
Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die diesem Antrag zugestimmt haben. Für mich ist das ein erster Schritt in Richtung eines dringend nötigen Strukturwandels, dessen Notwendigkeit von allen Fraktionen in ihren Redebeiträgen erkannt wurde – hin zu einem zukunftsfähigen Landkreis.
Die Freie Presse berichtet:

29.03.2025, Stellungnahme zum Artikel: Ablehnung zusätzlicher Stellen im Landkreis Zwickau
Die Diskussion um die geplanten 21 zusätzlichen Stellen im Landkreis Zwickau hat gezeigt, wie notwendig es ist, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden. Vor dem Hintergrund sinkender Einwohnerzahlen, steigender Personalkosten und eines dramatisch angespannten Haushalts ist es nicht zielführend, langfristig weiteres Personal zu binden. Jeder Unternehmer, jede Führungskraft weiß: Man kann keine Strukturen dauerhaft aufblähen, wenn die finanzielle Grundlage dafür fehlt.
Bei bereits über 1.000 und davon 10% unbesetzten Stellen im Landkreis wären 21 weitere Neueinstellungen nichts weiter als der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein – ohne dass sich dadurch die strukturellen Herausforderungen in Verwaltung, Bildung oder Zulassung grundlegend verbessern ließen. Es geht nicht darum, Missstände zu leugnen, sondern darum, mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein zu handeln.
Man bedenke, dass die durch Corona ca. 60 geschaffen zusätzlichen Stellen bislang immernoch existieren.
Statt neue Stellen zu schaffen, müssen wir bestehende Strukturen konsequent hinterfragen, Aufgaben priorisieren und Personal dorthin verlagern, wo es wirklich gebraucht wird. Dies ist nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ein Gebot der Fairness gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, denen wir Effizienz, nicht Symbolpolitik, schulden. Nochmal: „Bürokratieabbau“ soll kein Lippenbekenntnis bleiben.
Dass der Antrag zur Stellenverweigerung Zustimmung über die Fraktionsgrenzen hinweg fand – mit Ausnahme der CDU, die sich partiell lediglich enthielt – zeigt, dass hier keine parteipolitische Blockade vorliegt, sondern ein klarer Kurs der Verantwortung eingeschlagen wurde – aus allen Fraktionen! Ja, auch Af*, aber auch BSW, B90, Linke, FDP, FS, und Fraktionslose.
Wir möchten weder längere Wartezeiten noch weniger Musikschullehrer. Aber wir möchten noch weniger ein Ausbluten der öffentlichen Kassen ohne spürbaren Effekt. Deshalb ist es richtig, den bisherigen Stellenplan beizubehalten – und mit Augenmaß, Umsicht und dem Blick fürs Ganze zu handeln.

Frohes Neues Jahr

Liebe Freunde und Unterstützer,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen einige Gedanken meinerseits mit in das Jahr 2025 zu geben. Wir nutzen unseren Anzeiger, Facebook und unsere Webseite, um von vielen positiven Dingen in unserer Gemeinde zu berichten. Und das ist gut so. Es ist wichtig, Gutes sichtbar zu machen – Ehre, wem Ehre gebührt und Vorbild zu sein. Ich wünsche mir, dass viele andere diesem einfachen, aber wirkungsvollen Motto folgen: „Tue Gutes und sprich darüber.“ So können wir gemeinsam dafür sorgen, dass unser Leben von positiven Impulsen geprägt wird und weitere Früchte trägt.

In meinem Amt begegnen mir auch oft schwierige Aufgaben und Streitigkeiten, die unser Zusammenleben belasten. Viele dieser Konflikte liegen im privaten Bereich und sind nicht direkt Aufgabe der Gemeinde. Dennoch möchte ich Sie alle ermutigen, im gegenseitigen Miteinander friedliche und respektvolle Lösungen zu suchen. Auch wenn ich selbst nur mit einem Wunsch oder einer Bitte Einfluss nehmen kann, liegt es doch in unserer gemeinsamen Verantwortung, dass unser Dorf und Ihr Umfeld ein Ort des respektvollen Zusammenlebens bleibt.
Natürlich kann ich mir vieles wünschen – für mich, für Sie, für unsere Gemeinde. Das Gelingen liegt letztlich in den Händen von uns allen, im Zutun jedes Einzelnen, auch Ihnen. Meist hilft es, einfach nur konstruktiv miteinander zu reden und Empathie für die Sorgen und Wünsche der Anderen zu zeigen.

Mein wichtigster Wunsch für Sie alle ist daher: Bleiben Sie gesund. Finden Sie Frieden und Ruhe in Ihrem Leben, und schauen Sie mit Zuversicht nach vorne, schauen Sie auf die positiven Dinge, die guten Dinge!

Natürlich möchte ich nicht, dass wir naiv vor allen Aufgaben die Augen verschließen. Wenn wir gemeinsam stark sind und in die gleich Richtung schauen, bewältigen wir auch große Aufgaben Stück für Stück mit Leichtigkeit und einem guten Gefühl. Lassen Sie uns auf das Schöne in unserem Ort und der Welt blicken, auf das, was uns verbindet und stark macht. Versuchen Sie, Dinge zu akzeptieren, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen, und seien Sie dankbar für das, was Sie persönlich oder wir alle zusammen erreicht haben.
Ich bin dankbar, ein so wunderbares Dorf mit der Hilfe von so vielen engagierten und unterschiedlichen Menschen repräsentieren zu dürfen. Diese Zuversicht und diese Gemeinschaft sind es, die unser Dorf ausmachen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein neues Jahr voller Gesundheit, Frieden und Freude. Lassen Sie uns gemeinsam das Beste aus diesem und kommenden Jahren machen.

Herzlichste Grüße,

Matthias Trenkel, Bürgermeister

Ehre, wem Ehre gebührt.

Die Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren sind alljährlich ein wichtiger Termin: Sie bieten die Gelegenheit, Bilanz zu ziehen, und bieten vor allem einen Moment der Würdigung und Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz unserer Kameradinnen und Kameraden.
Mit insgesamt 13 Einsätzen, darunter 12 technische Hilfeleistungen und ein kleiner Böschungsbrand, verlief das vergangene Jahr vergleichsweise ruhig. Doch ein geringerer Einsatzumfang bedeutet keineswegs einen Mangel an Engagement. Neben dem regulären Dienstbetrieb und den üblichen Übungen wurde erneut eine gemeinsame Großübung absolviert, und in der Jugendfeuerwehr investierten die Verantwortlichen zahlreiche Stunden in die Ausbildung unseres Nachwuchses. Auch für unser Gemeinwohl waren beide Feuerwehren mit Ihren Vereinen im Einsatz.
Ein besonderes Thema dieser Versammlung war die bevorstehende Änderung in der Führungsspitze. Nach mehr als 30 Jahren im Dienst als Gemeindewehrleiter hat Matthias Machatz angekündigt, sein Amt niederzulegen. Doch der Abschied aus der Leitungsfunktion bedeutet nicht, dass er sich zurückzieht – ganz im Gegenteil: Er bleibt der Feuerwehr mit seinem umfassenden Wissen erhalten. Besonders hervorzuheben ist, dass er seinen Nachfolger in der Einarbeitungsphase aktiv begleiten wird. Ein solches Vorgehen ist alles andere als alltäglich, stellt jedoch für unsere Wehr einen unschätzbaren Vorteil dar: Wissen, Erfahrung und bewährte Abläufe werden direkt weitergegeben, sodass eine reibungslose Übergabe sichergestellt ist.
Besonderer Dank gilt zudem den Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr, die mit mehr als 520 ehrenamtlichen Stunden einen unschätzbaren Beitrag leisten: Rony W., Jens D., Marcel P., Jens P., Ivonne S. und Marcus H. sowie allen weiteren Helfern, die auf unterschiedlichste Weise die Ausbildung der jungen Kameradinnen und Kameraden unterstützen.

Dank des unermüdlichen Einsatzes aller Mitglieder ist die Feuerwehr bestens für die Zukunft gerüstet. Und auch wenn wir hoffen, dass die Einsätze weiterhin gering bleiben, nutzen wir die gewonnene Zeit für Weiterbildung und den kameradschaftlichen Zusammenhalt – denn beides ist essenziell, um auch in Zukunft bestmöglich vorbereitet zu sein.

Matthias Trenkel
Bürgermeister der Gemeinde Dennheritz

Weihnachtsgrüße 2024

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

die Weihnachtszeit bringt uns die Gelegenheit, innezuhalten und die Kraft unserer Gemeinschaft zu spüren. In Dennheritz blüht das Landleben, getragen von Menschen, die mit Leidenschaft und Tatkraft das kulturelle Leben bereichern. Ein schönes Beispiel hierfür ist der begehbare Adventskalender, den unser Heimatverein ins Leben gerufen hat – ein Zeichen für den Zusammenhalt und die festliche Vorfreude in unserem Ort. Ob bei Festen, im Verein oder in der Feuerwehr, unsere Gemeinde zeigt Herz und Engagement und schafft somit ein lebendiges Miteinander.

Mein großer Dank gilt allen, die Dennheritz zu einem so wunderbaren Ort machen. Ihre Freundlichkeit, Ihre Mitwirkung und Ihre Hilfsbereitschaft, sei es in Dennheritz, Oberschindmaas oder Niederschindmaas, schaffen ein Stück Heimat und Verbundenheit.

Auch unsere Landwirte, Unternehmer, Handwerker, unsere Kita und unser Bauhof tragen dazu bei, dass Dennheritz gedeiht. Ihr Engagement und Hingabe gestalten den Ort, den wir lieben.

Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest voller Wärme und Harmonie. Möge das neue Jahr 2025 Gesundheit, Freude und Zuversicht bringen und uns als Gemeinschaft stärken.

Mit herzlichen Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr,

Matthias Trenkel
Bürgermeister der Gemeinde Dennheritz

100 Tage im Amt

Liebe Freunde und Unterstützer,
liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

am 8. November habe ich eine besondere Grenze überschritten – 100 Tage im Amt als neuer Bürgermeister. Traditionell heißt es, nach dieser Zeitspanne ein Resümee zu ziehen, und gerne komme ich diesem Brauch nach. Diese ersten 100 Tagen haben mich positiv Überrascht: die Freundlichkeit, die Offenheit und der positive Zuspruch, der mir in jedem Gespräch entgegengebracht wurde, sind einfach wundervoll.
Jedes Gespräch, selbst die schwierigen, haben bei mir ein gutes Gefühl hinterlassen. Das gibt mir die Zuversicht, gemeinsam mit dem Gemeinderat die vielfältigen zukünftigen Herausforderungen anzugehen. Doch nicht nur die Herzlichkeit hat mich beeindruckt, sondern auch das enorme Engagement unserer Vereine und ihrer Mitglieder. Sie setzen sich unermüdlich für unsere Dorfgemeinschaft ein, sei es bei Familien-, Herbst- und Sportfesten oder dem besinnlichen Adventskalender, der uns die Möglichkeit bietet, das Jahr in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.
In meinem Fazit sehe ich ein unglaubliches Potenzial, mit dem wir unser Dorf weiterentwickeln und den Zusammenhalt stärken können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist der Fußballverein, der zum Jahresende eine großen Brocken hebt. Eine Crowdfunding Kampagne soll 20.000 Euro für nachhaltige Jugendarbeit sammeln, und ich stehe voll und ganz hinter diesem Projekt. Sie vielleicht auch?
Ein besonderes Highlight möchte ich noch erwähnen: Unser Fußballverein bietet eine VIP-Tribüne in Form eines Badezubers mit Bewirtung für eine Spende von 400 Euro. Das gibt es wohl auch nur in Dennheritz auf der Kampfbahn am Erdbeerfeld.
Ich freue mich auch schon auf den bevorstehenden Adventskalender, wo unsere Dorfgemeinschaft sich von ihrer besten Seite zeigen wird. Lasst uns in netten Gesprächen und mit vielen tollen Ideen gemeinsam eine besinnliche und vor allem friedliche Vorweihnachtszeit genießen.
Ich erfreue mich immer wieder an Ihrer Unterstützung, die großartige Gemeinschaft hier in Dennheritz und hier im Frieden. Dafür bin ich äußerst dankbar!

Mit herzlichsten Grüßen
Matthias Trenkel
Bürgermeister